Warum die Reikifreundschaft keinem Reikiverband angehört

Die Reikifreundschaft ist als Online Reikischule von vornherein mit dem Anspruch angetreten, verschiedenste Formen von Reiki, Energiearbeit und Selbst-Coaching auf unabhängiger Basis und unter einem Dach anzubieten, wobei von Beginn an nicht gewertet wurde, welches System denn nun besser als andere einzustufen wäre, denn nach langjähriger Erfahrung mit vielen Tausend Menschen hat sich gezeigt, dass es nicht das eine System gibt, das alle anderen in den Schatten stellt. Für jeden Menschen gibt es zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Lebenssituationen Formen der Energiearbeit, die ihn oder sie stärker ansprechen als andere. Daher werden in der Reikifreundschaft viele Hundert Reikisysteme nebeneinander angeboten, die von den Mitgliedern nutzbar sind. Auf Anerkennung durch irgendwelche Vereine oder Verbände haben wir von Beginn an bewusst keinen Wert gelegt, da wir konsequent unseren eigenen Weg verfolgt haben.

Anfang 2006 erhielt ich eine Spam-Email von einem Reikiverband, der neue Mitglieder suchte. Anstatt diese Mail einfach zu löschen, schrieb ich freundlich zurück und betonte zugleich, dass wir schwerpunktmäßig Ferneinweihungen mit den von mir entwickelten Einweihungsschlüsseln und den Trinity Attunement Keys durchführen, sowie die Ausbildung online im Reiki-Forum des Mitgliederbereichs durchführen. Ich ging davon aus, dass damit die Sache erledigt sei, denn alle anderen mir bekannten Reikiverbände lehnen Ferneinweihungen ab, meist mit der Begründung, das sei nicht traditionell. Erstaunlicher Weise erhielt ich allerdings dann eine Antwort auf meine Mail mit dem Hinweis, ihr Verband sei neu gegründet (später erfuhr ich, dass es sich um eine Abspaltung von einem anderen Reikiverband handelt, aus dem die beiden Vereinsgründer schon im Streit geschieden waren) und habe die Absicht, die Reikiszene zu einen. Von daher seien sie offen für jede Art der Einweihung, wenn denn die Betreuung ordentlich durchgeführt werde. Daraufhin telefonierte ich mit beiden Vereinsvorsitzenden mehrfach und erklärte genau, was wir tun, worauf der Vorschlag kam, ich könne ja mit der Reikifreundschaft als Reikischule in ihren Verband eintreten, denn dann könnten weitere Mitglieder der Reikifreundschaft auch als verbundene Mitglieder zum halben Mitgliedsbeitrag im “Deutschen Reiki Bund” mitmachen. Selbstverständlich dürfe ich auch das Verbandslogo auf meiner Website nutzen.

Nachdem durch die Reikifreundschaft einige neue Mitglieder zu besagtem Reikiverein gekommen waren, fing nun Anfang 2009 ein Vorstandsbeisitzer an, in unflätiger Manier im verbandseigenen Forum und auch in mindestens einem offenen Reikiforum gegen Ferneinweihungen zu hetzen und auch mich persönlich zu beleidigen (Beweise in Form von Screenshots liegen vor). All dies wurde vom Vereinsvorstand unwidersprochen hingenommen, ja diese Herren unterstützten den Hetzer sogar noch in seinem polemischen und gehässigen Tun. Als ich sie auf ihre Aussagen von 2006 ansprach, wollten sie von Gleichstellung der Ferneinweihungen in ihrem Verband auf einmal nichts mehr wissen. Sie sprachen plötzlich von “Toleranz” (was ja übersetzt “Duldung” heißt) und davon, eigentlich fänden sie Ferneinweihungen gar nicht gut usw.

Als ich daraufhin meinen Austritt aus ihrem Verband erklärte, wurde noch mal verbal nachgetreten, was mir bestätigte, dass meine Entscheidung, den “Deutschen Reiki Bund” zu verlassen, der richtige Weg gewesen ist. Nach dem Austritt aus diesem Verein ist die Zahl der Aufnahmeanträge für die Reikifreundschaft steil nach oben gegangen, was ja belegt, dass die Menschen in der Reikiszene auf Vereinsmeierei dieser Art ohnehin längst keinen Wert mehr legen. Auch aus dem Kreis der bestehenden über 600 Mitglieder der Reikifreundschaft kam nur positive Resonanz darauf, dass die Reikifreundschaft nun wieder – wie schon in den Jahren 2004 und 2005 – komplett für sich allein steht.

Es kam sogar die Anfrage, ob ich nicht aus der Reikifreundschaft einen eigenen Reikiverband machen wolle. Das möchte ich allerdings auf gar keinen Fall. Die Reikifreundschaft soll so bleiben, wie sie ist: Unkompliziert, ohne Mitgliedsbeiträge, Vereinssitzungen, auf’s Wesentliche bezogen – die zeitgemäße Schulung von Reiki, Energiearbeit und Selbst-Coaching auf eigenverantwortlicher Basis und mit der Möglichkeit, vorab eine Einweihung kostenlos zum Kennenlernen zu erhalten. Auf diese Weise erreicht die Reikifreundschaft täglich viele neue Menschen und trägt so zur transparenten zeitgemäßen und kostengünstigen Verbreitung von Reiki, Energiearbeit und Selbst-Coaching mit optimaler und flexibler Betreuung bei.

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Reiki nach Usui Sensei – der Fußball des New Age

Reiki ist zweifellos ein internationales, um nicht zu sagen globales Faszinosum. Daher bin ich geneigt, es als den Fußball des New Age zu bezeichnen, denn kaum eine andere Disziplin spiritueller Transformation und seelischer, sowie alternativer körperlicher Heilungstechniken erzeugt eine derart breite weltweite Begeisterung. Ebenso gibt es wohl auch kaum eine spirituelle Praxis, die von manchen Menschen – einer sehr viel kleineren Gruppe – derart vehement abgelehnt wird, was Reiki dann ja auch wieder mit dem Fußball gemeinsam hat. Was erzeugt nun diese Begeisterung? Reiki ist – wie Fußball – ziemlich einfach zu verstehen. Jeder kann nach einem Shoden-Kurs (Reiki 1) selbst Reiki bei sich und seiner Umwelt anwenden, genauso wie auch jeder körperlich halbwegs gesunde Mensch nach einigen Stunden Training dazu in der Lage ist, an einem Fußballspiel auf einfachem Niveau teilzunehmen.

 

Wie komme ich nun darauf, Reiki und Fußball zu vergleichen und gar Parallelen zwischen diesen beiden Phänomenen zu erkennen? Zunächst möchte ich daher einen Blick auf das Alter der beiden weltweiten Bewegungen werfen und stelle fest, dass sie in etwa gleich jung sind! Ja, sowohl Fußball als auch Reiki sind erst vor etwa 100 Jahren entstanden! Beiden ist ebenfalls gemeinsam, dass eine große Zahl von Autoren versucht, den Ursprung bis in die Antike zurück zu verfolgen, was aber lediglich darauf hindeutet, dass Friedrich Nietzsche mit seiner „ewigen Wiederkehr des Gleichen“ (aus „Also sprach Zarathustra“ – eigentlich wörtlich „ewige Wiederkunft“) einen Prozess angesprochen hat, der global gültig ist, was sich auch im vor über 2.000 Jahren entstandenen biblischen Klassiker „Es gibt nichts neues unter der Sonne.“ (Prediger 1,9) widerspiegelt. Wenn es also natürlich auch vor der Erfindung des Fußballs schon Ballspiele und vor der Erfindung des Reiki durch Usui Sensei schon Heilung durch Handauflegen gegeben hat, so sind doch die heute noch gültigen Regeln und Systeme erst in jüngerer Vergangenheit entstanden.

 

Eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Reiki und Fußball liegt darin, dass sie beide auf bedeutenden Inselreichen entstanden sind: Fußball in Großbritannien und Reiki in Japan. Es gibt auch durchaus noch weitere Parallelen zu entdecken: Beide Reiche verloren geopolitisch weitgehend ihre Macht und Bedeutung und zugleich zogen ihre Erfindungen um die ganze Welt, wobei sie überall Begeisterung auslösten und dies immer noch tun, bis zum heutigen Tag! Ebenfalls interessant: Reiki hat in Japan über lange Zeit kaum noch eine Rolle gespielt, wird bei Seminarausschreibungen oft sogar in Katakana, einer Schrift die für ausländische (!) Begriffe gebräuchlich ist, geschrieben. England hingegen spielt im internationalen Fußball seit Jahrzehnten keine Rolle mehr. So wie es nun häufig ausländische Trainer (der Schwede Sven-Göran Eriksson bis 2006 bei der Nationalmannschaft, der Franzose Arsene Wenger bei Arsenal London, der Spanier Rafael Benitez bei Liverpool, der Brasilianer Luiz Felipe Scolari bei Chelsea) sind, die der englischen Nationalmannschaft bzw. ihren Vereinsmannschaften modernen Fußball beibringen sollen, sind es zunehmend Reikilehrer aus dem Westen, die Reiki in Japan wieder populär gemacht haben, wo es in der sich vor der Außenwelt und dem Westen weitgehend verschließenden „Usui Reiki Gakkai“ ein eher an eine Geheimloge, denn an eine der Verbreitung von Usui Senseis Wissen und Erkenntnissen verpflichtete Organisation erinnert. Hier gebührt Reikilehrern wie dem Deutschen Frank Petter oder auch den Engländern (!) Chris Marsh bzw. James Deacon Anerkennung, wenn man auch mit manchem nicht unbedingt einverstanden sein muss, was die betreffenden Herren an Schlussfolgerungen ziehen. Allerdings ist aus meiner Sicht unbestritten, dass diese westlichen Reikilehrer wesentlich dazu beigetragen haben, Reiki in Japan wieder populärer zu machen bzw. Geheimnisse der Ursprünge von Reiki nach Usui Sensei im Westen zu verbreiten.

 

Ebenfalls wichtige Parallelen sind im Bereich der Taktikdiskussionen zu entdecken: Im Fußball wie im Reiki gibt es große Diskussionen darüber, wie man es „richtig macht“. So wurde ja dem deutschen Trainer Otto Rehagel z.B. vorgeworfen, nachdem er die griechische Mannschaft 2004 zur Europameisterschaft geführt hatte, sein Team spiele keinen modernen Fußball, worauf „König Otto“ geantwortet hatte: „Modern ist, wenn man gewinnt.“ Ähnliche Vorwürfe gibt es ja auch immer mal wieder in der Reikiszene, wenn Neuerungen auftauchen, wie z.B. die Ferneinweihungen, die sich in den letzten Jahren weltweit als zeitgemäßer Trend durchgesetzt haben und Zigtausenden, wenn nicht gar Hunderttausenden von Menschen mittlerweile die Möglichkeit gegeben haben, sich und anderen Menschen mit den heilenden Energien von Reiki helfen zu können. Dazu ein Zitat des deutschen Arztes Samuel Hahnemann, dem aus der Ärzteschaft ein rauer Wind entgegen wehte, nachdem er die klassische Homöopathie entwickelt hatte: „Wer heilt, hat recht.“ Dass auch jemand wie Hawayo Takata, die Reiki ja – inzwischen erwiesener Maßen – massiv verändert hat, viele Heilungserfolge zugeschrieben werden, bestätigt ja nur ein weiteres mal den auch im Fußball bei der Europameisterschaft 2008 eingetretenen Effekt, als Spanien nun mit wirklich schönem modernem Fußball gewonnen hat: „Wer heilt hat recht – und modern ist, wenn man gewinnt!“

 

Noch ein Wort zu den Medien, insbesondere den elektronischen Medien: Auf diesem Wege kommen seit vielen Jahren Fußballspiele aus aller Welt in die Wohnzimmer praktisch aller Menschen, die das wünschen. Und so bringt auch die Reikifreundschaft den Menschen Reiki in ihr Wohnzimmer, die sich das wünschen. Nun gibt es auch hier Kritik aus den Reihen von Puristen: Manche behaupten, Fußball sei nur richtig Fußball, wenn man ihn im Stadion erlebt hat und Reiki nur dann Reiki, wenn man es in einem Seminar gelernt hätte. Dem möchte ich entgegenhalten, dass wir in jedem Fall ein Fußballspiel gesehen haben, ob nun in einem Stadion für teures Geld und mit einigen Unbequemlichkeiten oder am Bildschirm sehr viel günstiger und bequemer, was gleichermaßen auch für Reiki gilt: In jedem Fall habe ich eine Reikieinweihung erhalten, entweder relativ beschwerlich und teuer durch Anreise und Seminargebühren oder aber eben recht kostengünstig flexibel und bequem in der Online Reikischule. Schauen wir da doch noch mal genauer hin: Im Fußball heißt es: „Die Wahrheit liegt auf dem Rasen.“ Sie liegt also nicht beim Trainer. Wenn er keinen Erfolg hat, wird er entlassen. Warum sollte nun beim Reiki die Wahrheit beim Reikilehrer liegen? Tut sie das denn? Nein, meiner Erfahrung nach nicht. Im Reiki liegt aus meiner Sicht die Wahrheit in der Seele der einzuweihenden Person. Hier findet der geheimnisvolle alchymische Prozess statt, der im Westen Reikieinweihung genannt wird und den ein guter Reikilehrer bescheiden und zurückhaltend begleitet, ohne sich als Meister aufzuspielen. Da viele Menschen in der heutigen Zeit einen tieferen Kontakt mit ihrer Seele wünschen bin ich sicher, dass der Siegeszug von Reiki, wie der des Fußballs noch lange nicht am Ende ist, sondern in einer noch größeren Welle ein weiteres Mal um die ganze Erde gehen wird.

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Reiki und Energiearbeit seit 4 Jahren seriös online lernen!

Seit vielen Jahren gibt es neben den herkömmlichen Arten eine Reikieinweihung zu bekommen (also in Seminaren und persönlichen Einweihungen) auch die Möglichkeit, Reiki und Energiearbeit durch Ferneinweihungen zu erlernen. In diesem Zusammenhang wurde und wird oft – und meist von ausschließlich teure persönliche Seminare veranstaltenden Anbietern – bemängelt, dass dabei die Qualität der Betreuung und Ausbildung leide. Ein Vorwurf, der meiner Meinung nach nur sehr bedingt greift, bieten sich doch inzwischen im Internet so vielfältige Möglichkeiten, Ausbildungen umfassend dokumentiert und auch langfristig betreut online durchzuführen. Wenn also ein Reikilehrer Seminare durchführt, können die Teilnehmer während des Seminars alles fragen, was ihnen einfällt. Oft fallen einem aber gerade nach dem Seminar Fragen ein, aus der Praxis ergeben sich Unklarheiten, die man am liebesten spontan beantwortet haben möchte. Wie geht es in einer solchen Situation weiter? Meist wird dann auf monatlich stattfindende Reikitreffen verwiesen, was dann eine ziemlich lange Zeit sein kann, in der die eingeweihte Person sich selbst überlassen bleibt.

Um die Vorzüge der Ferneinweihung genießen zu können und zugleich eine optimale Betreuung der eingeweihten Menschen gewährleisten zu können, wurde im Oktober 2004  die Reikifreundschaft gegründet, in deren Mitgliederbereich sich derzeit 510 Menschen angemeldet haben, die dort im internen Reiki-Forum bereits über 35.000 Beiträge verfasst haben, sich regelmäßig in Übungsgruppen und im internen Chat austauschen und die darüber hinaus auch an einer internen Live-Heiler-Coach Ausbildung teilnehmen können, die in einem Online Konferenzraum stattfindet. Im Mitgliederforum können rund um die Uhr Fragen gestellt werden, die in der Regel noch am selben Tag beantwortet werden, so dass eine intensive und zeitnahe Betreuung der Mitglieder der Online Reikischule gewährleistet ist. Persönliche Einweihungen sind für die Mitglieder natürlich auf Wunsch auch möglich, denn als Mitglied der Reikifreundschaft ist man mit den flexibelsten Möglichkeiten ausgestattet.

Die Reikifreundschaft ist also ein seit vielen Jahren aktiver und sich stetig weiter entwickelnder Platz für hochwertige Ferneinweihungen, der mit weit über 500 Mitgliedern aus aller Welt in das fünfte Jahr seines Bestehens startet und sicherlich weiterhin viele neue Freunde finden wird, denn hier wird auch Transparenz groß geschrieben: Jeder neue Interessent kann nach wie vor zunächst eine kostenfreie Reiki-Einweihung zum kennen lernen anfordern, um sich vorab ein eigenes Bild von der Qualität der erhaltenen Einweihungen zu machen.In der Reikifreundschaft ist es also möglich, Reiki und Energiearbeit ohne Geheimnistuerei und unnötige Mystifizierung zu lernen und im Kreis vieler hundert freundlicher weltoffener Menschen auch zu üben.

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